Während in Berlin über „Stadtbilder“ gestritten wird, verschwinden die vertrauten Bilder, die uns wirklich geprägt haben: volle Weihnachtsmärkte, lachende Kinder, der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln.
Doch diese Orte des Miteinanders gibt es immer seltener – weil sie hinter Betonblöcken, Zäunen und Polizeipräsenz verschwinden. Manche Städte sagen ihre Märkte inzwischen ganz ab – nicht aus Desinteresse, sondern weil die Sicherheitskosten explodieren.
Das ist die eigentliche Stadtbilddebatte, über die niemand spricht:
Ein Land, das sich nicht mehr sicher fühlt.
Ein Land, das seine Feste nur noch mit Angst und Absperrungen feiert.
Ein Land, das Millionen für Sicherheit ausgibt, weil Politik über Jahre falsche Prioritäten gesetzt hat.
Statt sich an Nebensätzen und Schlagworten abzuarbeiten, müssen wir uns ehrlich fragen:
Wie konnte es so weit kommen, dass Weihnachtsmärkte zu Hochsicherheitszonen wurden?
Wie lange wollen wir noch hinnehmen, dass Polizei und Kommunen am Limit sind, während die Ursachen – unkontrollierte Migration, überforderte Justiz, fehlende Konsequenzen – weiter ignoriert werden?
Wir brauchen:
👉 Klare Regeln und konsequente Abschiebungen bei Straftätern ohne juristische Spitzfindigkeiten.
👉 Spürbare Entlastung von Polizei und Kommunen.
👉 Sicherheit als staatliche Kernaufgabe – nicht als Kostenfaktor für Städte.
👉 Schutz unserer kulturellen Traditionen und Feste, statt immer neuer Verbote und Auflagen.
Deutschland braucht keine Symboldebatten über das „Stadtbild“.
Deutschland braucht den Mut, seine Lebensweise, seine Werte und seine Sicherheit wieder aktiv zu schützen.
Denn Freiheit entsteht nicht hinter Pollern – sie entsteht, wenn man sich in seiner Stadt wieder sicher fühlt.






