Die deutsche Stahlindustrie war einmal das Rückgrat unseres Landes. Heute erleben wir, wie Hochöfen gelöscht und ganze Standorte geopfert werden. Während andere Länder ihre Industrie schützen, lässt Deutschland zu, dass einer der letzten echten Wertschöpfungsbereiche im eigenen Land erstickt.
Es geht längst nicht mehr nur um Arbeitsplätze. Es geht um Unabhängigkeit. Wer keinen eigenen Stahl mehr produziert, ist abhängig – von China, von globalen Märkten, von politischen Launen. Das haben wir schon beim Gas erlebt. Haben wir wirklich nichts gelernt?
Unsere Industrie wird von Bürokratie, Energiepreisen und fehlendem Realismus erdrückt. Milliardenhilfen für Projekte, die nicht funktionieren, während gleichzeitig die Grundlagen unserer Wirtschaft verschwinden. Wasserstoffpläne ohne Wasserstoff, Klimaziele ohne Energieversorgung, politische Debatten ohne Bodenhaftung – so zerstört man Vertrauen und Zukunft.
Wir brauchen endlich eine Industriepolitik mit Vernunft.
👉 Energiepreise runter, durch sinnvolle eigene Produktion und weniger Abgaben.
👉 Schutz vor Dumpingimporten, damit fairer Wettbewerb wieder möglich ist.
👉 Investitionen in Forschung und Innovation, statt ideologischer Umverteilung.
👉 Politik, die zuhört, bevor ganze Regionen veröden.
Deutschland kann Industrie. Deutschland kann Stahl.
Aber nur, wenn wir wieder den Mut haben, wirtschaftlich zu denken und nicht nur moralisch und ideologisch zu reden.
Bündnis Deutschland steht für eine Politik, die anpackt statt abwickelt.
Damit der Ofen nicht ausgeht und mit ihm das Rückgrat unserer Wirtschaft.






